• images/zufallsbild/kaiserhaus ii.jpg
  • images/zufallsbild/kaiserhaus.jpg
  • images/zufallsbild/kuppel.jpg
  • images/zufallsbild/kuppelgangauge.jpg
  • images/zufallsbild/ldershaus.jpg
  • images/zufallsbild/panorama.jpg
  • images/zufallsbild/paris testii.jpg
  • images/zufallsbild/spree.jpg
  • images/zufallsbild/tanneundaufgang.jpg
  • images/zufallsbild/westportal.jpg

Standpunkt: Frauentag und Frauenquote als (k)eine „unendliche Geschichte“

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Mittwoch, den 09. März 2011 um 12:57 Uhr

In diesen Tagen begehen wir ein Jubiläum, das von permanenter Aktualität ist:  Hundert Jahre Internationaler Frauentag.

 

Die Forderungen der frühen Jahre des Kampfes um Gleichstellung der Frauen sind durchaus erfüllt: das Wahlrecht für Frauen zum Beispiel.

 

In größeren Zeitabschnitten gab es in diesen hundert Jahren in Deutschland immer wieder kleine Fortschritte, aber zugleich auch viel Stillstand.  Positive Freiwilligkeitserklärungen der Wirtschaft zur Besetzung von Frauen in Führungspositionen beispielsweise blieben bislang nahezu wirkungslos. Nochmals zehn Jahre Stillstand können und dürfen wir uns nicht erlauben.

 

Die nachdrücklichen Forderungen des Europäischen Parlaments anlässlich des 8. März sollten besonders hier bei uns in Deutschland Gehör finden. Die elementare Frage nach der gleichen Bezahlung von Männern und Frauen steht dabei ganz oben auf der Agenda.

 

Die Diskussion um eine gesetzlich festgeschriebene Frauenquote bei  der Besetzung von Vorstands- und Aufsichtsratsposten ist ebenfalls sehr wichtig. Die Lösung des Problems sollte jedoch keine „unendliche Geschichte“ sein. Deshalb brauchen wir hierfür klare gesetzliche Regelungen, die von der Wirtschaft akzeptiert und umgesetzt werden. Allerdings sollte für uns Frauen nicht viel mehr quotiert werden.

 

Der bessere Weg ist, dass junge Frauen sich mit hoher fachlicher und sozialer Kompetenz in traditionellen Männer-Regionen durchsetzen und etablieren. Staat und Wirtschaft sind hier gefordert, engagierter als bisher die entsprechenden Rahmenbedingungen für  eine tatsächliche Gleichstellung zu schaffen und für eine echte Familienfreundlichkeit insbesondere  in der Arbeitswelt zu sorgen. Nutznießer wären schlussendlich auch die Männer.


Rechte Navigationsleiste

 


Banner


Termine im Wahlkreis

Termine in Berlin

Union Magazin

Banner

CDU.TV

Banner

Unser Land...

Banner


 
 
© Katharina Landgraf - für Sie im Bundestag 2012