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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

willkommen auf meiner Internet-Seite. Hier können Sie sich aktuell und umfassend über meine Arbeit als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 155 – Leipziger Land - informieren.

 

Als zusätzlichen Service biete ich Ihnen noch andere interessante Informationsquellen an, die Sie in dem vielfältigen Link-Angebot erreichen. Ihre Fragen und Ihre Hinweise senden Sie bitte am besten per E-Mail unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ihre

 

Katharina Landgraf MdB


Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis

Verbesserungen für Demenzkranke und ihre Angehörigen

Gesundheitspolitiker unserer Koalition haben sich kürzlich auf einen Maßnahme-Katalog für die Verbesserung der Betreuung von Demenzkranken geeinigt. Das geschah quasi im Vorgriff auf die Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der neu gefasst werden muss. Das steht auch im Koalitionsvertrag. Bereits in der 16. Wahlperiode hatte die Union mit einer entsprechenden Re­form dafür Sorge getragen, dass Demenzpatienten erstmals in die Pflege­versicherung einbezogen wurden. Im Koalitionsvertrag ist mit der FDP vereinbart, diese Leistungen weiter zu verbessern.

 

Der gegenwärtig noch geltende Pflegebegriff konzentriert sich noch zu sehr auf körperliche Beeinträchtigungen. Deshalb berücksichtigt die Pflegeversicherung bisher nur unzureichend den besonderen Hilfsbedarf von Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

 

Für Men­schen mit Demenz ist eine Betreuung und Anleitung im Alltag wichtiger als medizinische Pflege. Insbesondere für die Angehörigen ist das besonders schwer. Sie pflegen oftmals unter großen körperlichen, aber auch seelischen Belastungen, aufopferungsvoll ihre Angehörigen. Das verdient unsere ganze Anerkennung und Unterstützung.

 

Der nun vereinbarte Maßnahme-Katalog sieht für den ambulanten Bereich ab 2013 Fol­gendes vor:

- Menschen, die an Demenz leiden, ohne in eine Pflegestufe eingeteilt zu sein (Stufe 0), erhalten künftig erstmals Pflegegeld in Höhe von 120 Euro.

- Die bisher bereits mögliche Unterstützung von 100 bzw. 200 Euro im Monat bleibt davon unberührt.

- In der Pflegestufe I steigt der von der Pflegeversicherung ausgezahlte Betrag um 70 und in der Pflegestufe II um 85 Euro.

- Deutlich werden auch die Pflegesachleistungen erhöht: Demenzkranke in der Pflegestufe 0 erhalten 225 Euro, in der Pflegestufe I steigen die Leistungen um 215, in der Pflege­stufe II um 150 Euro.

- Damit pflegende Angehörige sich leichter eine „Auszeit“ nehmen können, wird es auch finanzielle Verbesserungen bei der Kurzzeitpflege geben, die einen Heim­aufenthalt von maximal vier Wochen vorsieht.

- Das Pflegegeld wird in diesen Fällen künftig zur Hälfte weitergezahlt. Gleichzeitig wird die Möglichkeit der Ein­stellung von zusätzlichen Betreuungskräften, die von der Pflegeversicherung be­zahlten werden, auf alle stationären Versorgungsformen erstreckt.

 

(Quelle: CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Bericht des Fraktionsvorsitzenden vom 24.01.2012)

 
Interessantes Umweltbuch des Monats Januar 2012: „Wolken, Wind & Wetter“

Warum sollte man möglichst viel über Wetter und Klima wissen? Wieso ist die Erde nicht tiefgefroren? Ruht sich der Wind jemals aus? Wie kommen Tiere und Pflanzen mit dem Klima zurecht?

 

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf gibt in seinem Buch „Wolken, Wind und Wetter“ jungen Lesern Antworten auf diese spannenden Fragen. Er begibt sich auf eine Reise durch heftige Sommergewitter und eisige Schneestürme, beschreibt die Systeme von Wärmebilanz und Wasserkreisläufe und besucht die Eis- und Heißzeiten der Erdgeschichte.

 

Der Autor bricht mit Hilfe des Illustrators Klaus Ensikat komplexe Fragen und Probleme auf ein verständliches und dennoch gehaltvolles Maß herunter. Die Bebilderung Ensikats ermöglicht mit veranschaulichenden Porträts und Szenen nicht nur den kleinen Lesern einen gelungenen Einstieg in die Thematik.

 

Letztlich wäre es sicher auch gut zu wissen, ob und welche Klimaänderungen in den nächsten hundert Jahren auf uns zukommen.

 

Der Professor für Physik und Ozeane bietet dafür eine Zukunftsprognose. Und wie es sich für einen ordentlichen Wetterbericht gehört, geht es neben den teils heiteren auch um die teils trüben Aussichten bzgl. Erderwärmung und Klimaveränderungen und vor allem darum, wie sie gestoppt werden können.

 

Das Buch „Wolken, Wind & Wetter“ von Stefan Rahmstorf wurde von der Deutschen Umweltstiftung zum Umweltbuch des Monats Januar 2012 gewählt.

 

Angaben zu dem Buch
Stefan Rahmstorf:
Wolken, Wind & Wetter. Alles, was man über Wetter und Klima wissen muss.
Illustriert von Klaus Ensikat
bpb Schriftenreihe, Band 1226, erschienen Bonn 2011, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung.

 
Zukunftstag für Mädchen und Jungen – Der 26. April ist Girls´ und Boys´-Day

In diesem Jahr findet am 26. April findet der traditionelle Zukunftstag für junge Mädchen, besser bekannt als Girls´-Day, statt. Seit 2011 wird dieser Tag durch den gleichzeitig veranstalteten Boys´-Day, einem Zukunftstag für Jungen, ergänzt.

 

Schülerinnen ab Klassenstufe fünf sollen durch diesen Zukunftstag mit Berufen im Handwerk vertraut und für Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Technik in der Arbeitswelt begeistert werden. Die teilnehmenden Mädchen erhalten Einblicke in Bereiche abseits der „klassischen Frauenberufe“. Darüberhinaus bietet der Girls´-Day den Schülerinnen die Möglichkeit weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft, Verwaltung oder Politik kennen zu lernen und dadurch Entwicklungspotentiale oder persönliche Zukunftschancen zu entdecken. Der Girls´-Day steht für Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen. Er soll die jungen Schülerinnen nachhaltig in ihrer Entwicklung und Berufswahl fördern.

 

Analog zum Girls´-Day können Jungen bei ihrem Boys´-Day Erfahrungen im sozialen und kulturellen Bereich machen und dort die vermeintlich weiblich-dominierten Berufsfelder kennenlernen. Berufe, wie Erzieher, werden vorwiegend von Mädchen und Frauen erlernt, wobei sich auch für Jungen interessante Betätigungsfelder erschließen lassen. Neben der Möglichkeit, bisher unbekannte Berufsfelder kennen zu lernen, besteht beim Boys´-Day für Jungen die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen und Rollenbilder zu ergänzen oder Sozialkompetenzen auszubauen. Wie bei den Mädchen, werden auch für Jungen alle Angebote und Aktionen in gleichgeschlechtlichen Gruppen durchgeführt.

 

Bundestagsabgeordnete Katharina Landgraf ermuntert alle Jungen und Mädchen ab Klassenstufe fünf, sich aktiv an diesem besonderen Tag zu beteiligen und ihn als Chance für die Berufsorientierung und Berufswahl zu nutzen. „Der Girls´ und Boys´-Day bietet jungen Menschen eine hervorragende Möglichkeit, sich mit unbekannten Berufsfeldern vertraut zu machen und neue Erfahrungen in bisher unbekannten Beschäftigungsfeldern zu sammeln. Dieser Zukunftstag ist ein bewährtes Instrument der Berufsorientierung für Jugendliche und Unternehmen gleichermaßen“, so Landgraf. „In Anbetracht dessen, dass bereits zehn Prozent der beteiligten Unternehmen einen Teilnehmer der Aktionstage eingestellt haben, kann dieser „Schnuppertag“ ein erstes Kennenlernen mit zukünftigen Fachkräften sein“, verdeutlicht Landgraf die positiven Aspekte des Aktionstages. Damit verbunden ruft Katharina Landgraf alle Betriebe und Unternehmen, aber auch Handwerksfirmen bis hin zu Forschungseinrichtungen in ihrem Wahlkreis auf, sich an diesem Zukunftstag 2012 zu beteiligen und Angebote für die jungen Schüler bereitzustellen.

 

Weitere Informationen

Mädchen unter: www.girls-day.de

Jungen unter: www.boys-day.de

Unternehmen, die sich mit Angebote am Girls´-Day beteiligen wollen:

http://www.girls-day.de/Unternehmen_Organisationen/Mitmachen!

Unternehmen, die sich mit Angeboten am Boys´-Day beteiligen wollen: www.boys-day.de/initiativen

 
Landgraf: "Kinderschutzgesetz ist ein echter Meilenstein - Länderkammer gibt grünes Licht"

"Ende gut alles gut: Der Bundesrat hat am heutigen Freitag endlich unser neues Kinderschutzgesetz einstimmig gebilligt. Jetzt kann es mit dem neuen Jahr in Kraft treten", berichtet Katharina Landgraf, einzige Bundestagsabgeordnete der Union im Familienausschuss aus den neuen Bundesländern. Das Gesetz war bereits Ende Oktober im Bundestag mit der schwarz-gelben Mehrheit beschlossen aber kurz daraufhin vom Bundesrat gestoppt worden. Einer der Streitpunkte aus Sicht verschiedener Bundesländer war die Finanzierung der Familienhebammen. "Erst in dieser Woche wurde in einer politischen Verhandlungsrunde um tragfähige Lösungen für den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Länderkammer gerungen und das mit Erfolg. Den können die Fraktionen von Union, FDP, SPD sowie Grünen und Bundesfamilienministerin Schröder und einige Bundesländern gemeinsam für sich verbuchen", kommentiert Landgraf.

"Der Bund ermöglicht nunmehr eine dauerhafte Finanzierung der Familienhebammen auch nach dem Jahre 2015", informiert Landgraf sichtlich zufrieden. Der Bund sei den Ländern insgesamt sehr weit entgegengekommen. Immerhin trage er die Hälfte der Mehrbelastungen, die durch das Gesetz bei den Ländern und Kommunen entstehen. "Wir können aufatmen, denn jetzt haben wir ein Gesetzeswerk, das eine neue Qualität des Kinderschutzes gewährleistet. Das besondere Merkmal ist schnell gesagt: Kinderschutz wird stärker als bisher mit Prävention erreicht.


Mit dem Gesetz stellen wir sicher, dass bundesweit Angebote für frühe Hilfen auf- und ausgebaut werden. Alle wichtigen Akteure im Kinderschutz - angefangen bei den Eltern, dem Kinderarzt, den Hebammen bis hin zum Jugendamt oder dem Familiengericht - werden noch intensiver in einem Netzwerk zum präventiven Schutz von Kindern zusammenwirken. Junge Eltern sollen ermutigt werden, sich beispielsweise durch Familienhebammen während und nach der Schwangerschaft, unterstützen zu lassen. Familienhebammen können als wichtige Basis Vertrauen schaffen und Lotse bei der Bewältigung des Alltags sein. Auch Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter können als eine "Schnelleingreifgruppe" in Fällen von Misshandlungen und Verwahrlosung entgegen ihrer Schweigepflicht nun besser reagieren. Mein Fazit: Das neue Gesetz ist ein echter Meilenstein für den Kinderschutz in Deutschland."

 
Orchesterball Borna 2012: Botschafter Ungarns übernimmt Schirmherrschaft

Eine gute Nachricht für die Freunde des Symphonieorchesters und für Borna flatterte  pünktlich zum Nikolaustag ins Berliner Büro von Katharina Landgraf:  Der Botschafter der Republik Ungarn Dr. Jozsef Czukor übernimmt die Schirmherrschaft des Orchesterballs 2012. „Ich fühle mich geehrt und nehme mit großer Freude an dem kulturellen und musikalischen Höhepunkt der Stadt Borna am 4. Februar 2012 teil“, heißt es in dem Schreiben an die CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Landkreis Leipzig.

 

Landgraf hatte als Mitglied der Deutsch-Ungarischen Parlamentarier-Gruppe des Bundestages den Botschafter eingeladen, weil der nächste Ball ganz im Zeichen Ungarns stehen wird.  „Dieses kulturelle Ereignis findet unmittelbar vor einem bedeutenden Tag statt:  Am 6. Februar vor zwanzig Jahren wurde der deutsch-ungarische Freundschaftsvertrag unterzeichnet“, kommentierte sie die Zusage. „Dieser Vertrag hat das bilaterale Verhältnis beider Länder auf eine tragfähige und solide Grundlage für eine vertrauensvolle und zukunftsorientierte Partnerschaft gestellt.  Für die Menschen insbesondere in den neuen Bundesländern ist unvergessen, dass das ungarische Volk einen historischen Beitrag zum Fall der Mauer geleistet und so europäische Geschichte geschrieben hat. Die gemeinsame Historie und die gewachsene Partnerschaft zwischen unseren Ländern gibt Anlass zur Freude und Dankbarkeit. Der Orchesterball von Borna am 4. Februar ist zweifellos eine gute Gelegenheit auch einmal gemeinsam zu feiern“, schrieb Landgraf in ihrer Einladung an Dr. Jozsef Czukor.  

 
Katharina Landgraf: Wichtiges Gesetz für Ärzte und Patienten beschlossen

"Verwaiste Arztpraxen und lange Anfahrtswege für die Patienten im ländlichen Raum sollen der Vergangenheit angehören. Dazu haben wir heute (1. Dezember) im Bundestag das erforderliche Gesetz - das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) - beschlossen. Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Eine gute, wohnortnahe und flächendeckende Versorgung der Patienten ist sein Markenzeichen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Die jetzt beschlossenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass es für Ärzte wieder attraktiver wird, sich bei uns im Landkreis Leipzig im ländlichen Raum niederzulassen“, sagte MdB Landgraf nach der Abstimmung. Eine Vielzahl von Maßnahmen solle das sicherstellen, so Landgraf weiter. Neben spürbaren finanziellen Anreizen wird etwa die sogenannte Residenzpflicht aufgehoben, so dass Ärzte nicht mehr in dem Ort, in dem ihre Praxis ist, auch wohnen müssen. Außerdem werden bessere Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Landärzte geschaffen. Katharina Landgraf ist sich sicher: „Dieses Gesetz wird spürbare Verbesserungen für die Patienten zur Folge haben.“ Neben der ärztlichen Versorgung werden zahlreiche weitere Punkte verbessert. Dazu zählten neben einer Verkürzung der Wartezeiten auf einen Arzttermin auch die Einführung der bundeseinheitlichen Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Notdienst oder die einfachere Ausstellung von Patientenquittungen durch die Krankenkassen.

 
Katharina Landgraf: Familienpflegezeit als wichtige Stütze für Betroffene

"Am heutigen 20. Oktober haben wir im Bundestag einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung von Familien unternommen", kommentiert Bundestagsabgeordnete Katharina Landgraf (CDU) das neue Familienpflegezeitgesetz. "Erwerbstätigen ist es nun möglich, ohne große finanzielle Einbußen ihre Arbeitszeit zu verringern, um Zeit für die Pflege von Angehörigen zu haben. Beschäftigte können ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahre bis zu fünfzig Prozent reduzieren, wenn sie einen Angehörigen pflegen und in diesem Falle 75 Prozent des letzten Bruttoeinkommens erhalten. Später müssen sie wieder voll arbeiten und bekommen aber weiterhin nur 75 Prozent des Gehaltes, solange, bis das Zeitkonto wieder ausgeglichen ist."

"Die Familienpflegezeit basiert auf einer freiwilligen Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Deshalb appelliere ich heute an die Arbeitgeber, den betroffenen Mitarbeitern entgegenzukommen und die erforderlichen Regelungen einzuleiten. Darin sehe ich zugleich ein moralische Unterstützung der Mitarbeiterfamilien, die bei der Pflege von Angehörigen in einer schwierigen Lebenssituation stehen. Eine derartige Hilfe für die Betroffenen sorgt sicherlich auch für ein gutes Betriebsklima", hofft die Familienpolitikerin aus dem Landkreis Leipzig. 

 

 
 
© Katharina Landgraf - für Sie im Bundestag 2012