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Katharina Landgraf MdB
| Gute Bilanz bei Städtebauförderung im Landgraf-Wahlkreis |
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Andreas Scheuer, hat jetzt in einem Schreiben an Katharina Landgraf über die Städtebauförderung in ihrem Wahlkreis informiert. Demnach beträgt die Gesamtsumme der zugewiesenen Bundesmittel 127,14 Mio. Euro.
Die Gelder kamen aus folgenden Programmen: 77,72 Millionen Euro aus der Sanierung und Entwicklung, 28,87 Millionen aus dem Städtebaulichen Denkmalschutz, 20,01 Millionen aus dem „Stadtumbau Ost“ und 0,54 Millionen aus dem Programm „Soziale Stadt“. Mit der Einführung des Programms „Stadtumbau Ost“ vor zehn Jahren wurden in zahlreichen Städten und Gemeinden in der Region - wie etwa Neukieritzsch, Groitzsch, Pegau und Frohburg - bereits im ersten Förderjahr 15 neue Projekte gefördert.
Im regionalen Vergleich der Zuweisungshöhen aus den vier Förderungsprogrammen entfallen übrigens 19,11 Millionen Euro auf die Stadt Grimma. Sie konnte damit die meisten Fördergelder beanspruchen. Für die Erneuerung des historischen Stadtkerns wurden 12,72 Millionen Euro aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ verwendet . Weitere Mittel in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro flossen zum Beispiel in das Umbaugebiet „Husarenkaserne“. In das „Stadtumbaugebiet Grimma“ gingen 2,84 Millionen Euro aus dem Programm „Stadtumbau Ost“.
Die Kreisstadt Borna erhielt aus den Programmen insgesamt 13,16 Millionen Euro, so für das Stadtzentrum 6,59 Millionen Euro und für Stadtumbau-Maßnahmen 6,57 Millionen Euro.
In Wurzen wurden 12, 95 Millionen Euro investiert. Aus dem Programm „Sanierung und Entwicklung“ kamen 2,16 Millionen Euro und aus „Stadtumbau Ost“ rund 1,33 Millionen Euro. Für Maßnahmen in der historischen Altstadt von Wurzen wurden aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutzes“ 9,46 Millionen Euro ausgegeben.
Markkleeberg kommt auf eine Fördersumme von 11,84 Millionen Euro. Als einzige Stadt im Wahlkreis erhielt Markkleeberg 2007 Mittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ für die Region Gaschwitz/ Großstädteln. Die restlichen zugewiesenen Finanzhilfen stammten ansonsten aus der Initiative „Sanierung und Stadtentwicklung“ (11,34 Millionen Euro) und wurden beispielsweise für die Erneuerung des Ortskerns Gautzsch oder Alt-Markkleeberg aufgewendet. |
| Neues aus Berlin: Charta für Landwirtschaft und Verbraucher vorgestellt |
Druckfrisch aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz liegt jetzt die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vor.
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| Verbesserungen für Demenzkranke und ihre Angehörigen |
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| Zukunftstag für Mädchen und Jungen – Der 26. April ist Girls´ und Boys´-Day |
In diesem Jahr findet am 26. April findet der traditionelle Zukunftstag für junge Mädchen, besser bekannt als Girls´-Day, statt. Seit 2011 wird dieser Tag durch den gleichzeitig veranstalteten Boys´-Day, einem Zukunftstag für Jungen, ergänzt.
Schülerinnen ab Klassenstufe fünf sollen durch diesen Zukunftstag mit Berufen im Handwerk vertraut und für Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Technik in der Arbeitswelt begeistert werden. Die teilnehmenden Mädchen erhalten Einblicke in Bereiche abseits der „klassischen Frauenberufe“. Darüberhinaus bietet der Girls´-Day den Schülerinnen die Möglichkeit weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft, Verwaltung oder Politik kennen zu lernen und dadurch Entwicklungspotentiale oder persönliche Zukunftschancen zu entdecken. Der Girls´-Day steht für Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen. Er soll die jungen Schülerinnen nachhaltig in ihrer Entwicklung und Berufswahl fördern.
Analog zum Girls´-Day können Jungen bei ihrem Boys´-Day Erfahrungen im sozialen und kulturellen Bereich machen und dort die vermeintlich weiblich-dominierten Berufsfelder kennenlernen. Berufe, wie Erzieher, werden vorwiegend von Mädchen und Frauen erlernt, wobei sich auch für Jungen interessante Betätigungsfelder erschließen lassen. Neben der Möglichkeit, bisher unbekannte Berufsfelder kennen zu lernen, besteht beim Boys´-Day für Jungen die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen und Rollenbilder zu ergänzen oder Sozialkompetenzen auszubauen. Wie bei den Mädchen, werden auch für Jungen alle Angebote und Aktionen in gleichgeschlechtlichen Gruppen durchgeführt.
Bundestagsabgeordnete Katharina Landgraf ermuntert alle Jungen und Mädchen ab Klassenstufe fünf, sich aktiv an diesem besonderen Tag zu beteiligen und ihn als Chance für die Berufsorientierung und Berufswahl zu nutzen. „Der Girls´ und Boys´-Day bietet jungen Menschen eine hervorragende Möglichkeit, sich mit unbekannten Berufsfeldern vertraut zu machen und neue Erfahrungen in bisher unbekannten Beschäftigungsfeldern zu sammeln. Dieser Zukunftstag ist ein bewährtes Instrument der Berufsorientierung für Jugendliche und Unternehmen gleichermaßen“, so Landgraf. „In Anbetracht dessen, dass bereits zehn Prozent der beteiligten Unternehmen einen Teilnehmer der Aktionstage eingestellt haben, kann dieser „Schnuppertag“ ein erstes Kennenlernen mit zukünftigen Fachkräften sein“, verdeutlicht Landgraf die positiven Aspekte des Aktionstages. Damit verbunden ruft Katharina Landgraf alle Betriebe und Unternehmen, aber auch Handwerksfirmen bis hin zu Forschungseinrichtungen in ihrem Wahlkreis auf, sich an diesem Zukunftstag 2012 zu beteiligen und Angebote für die jungen Schüler bereitzustellen.
Weitere Informationen Mädchen unter: www.girls-day.de Jungen unter: www.boys-day.de Unternehmen, die sich mit Angebote am Girls´-Day beteiligen wollen: http://www.girls-day.de/Unternehmen_Organisationen/Mitmachen! Unternehmen, die sich mit Angeboten am Boys´-Day beteiligen wollen: www.boys-day.de/initiativen |
| Katharina Landgraf: Familienpflegezeit als wichtige Stütze für Betroffene |
"Am heutigen 20. Oktober haben wir im Bundestag einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung von Familien unternommen", kommentiert Bundestagsabgeordnete Katharina Landgraf (CDU) das neue Familienpflegezeitgesetz. "Erwerbstätigen ist es nun möglich, ohne große finanzielle Einbußen ihre Arbeitszeit zu verringern, um Zeit für die Pflege von Angehörigen zu haben. Beschäftigte können ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahre bis zu fünfzig Prozent reduzieren, wenn sie einen Angehörigen pflegen und in diesem Falle 75 Prozent des letzten Bruttoeinkommens erhalten. Später müssen sie wieder voll arbeiten und bekommen aber weiterhin nur 75 Prozent des Gehaltes, solange, bis das Zeitkonto wieder ausgeglichen ist." |